Sauerstofftherapie (H.O.T.) nach Prof. Wehrli

Sauerstoff ist eine der wichtigsten Grundlagen unseres Körpers. Ein chronischer Mangel an Sauerstoff schädigt alle Zellen, besonders die empfindlichen Organzellen. So kommt es zunehmend zu chronischen, degenerativen Erkrankungen von Herz, Leber, Stoffwechsel, Knochen. Durch eine Sauerstofftherapie kann man Erkrankungen, die durch Sauerstoffmangel in den Zellen entstehen, vorbeugen.
Auf eine gute und sichere Diagnostik folgt eine dem Körper angepasste und natürliche Therapie. Die exakte Bezeichnung dieser Behandlung lautet “Hämatogene Oxydationstherapie nach Prof. Wehrli”, volkstümlich auch “Blutwäsche” genannt. Hierbei wir das Blut mit hochwirksamem Sauerstoff angereichert, ohne Schmerzen und Nebenwirkungen zu verursachen. Wie keine andere Therapie beugt das Herz-Kreislauferkrankungen und Durchblutungsstörungen vor. Dabei ist die stabilisierende und stärkende Wirkung bereits nach wenigen Behandlungen spürbar. Auch bei bestehenden Erkrankungen, wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall, wird die Genesung beschleunigt.

Bei welcher Erkrankung hilft die Sauerstofftherapie?

  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • Hirndurchblutungsstörungen, Migräne
  • Störungen der Blutzellzusammensetzung
  • Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung)
  • Bluthochdruck
  • Augenerkrankungen
  • Magen-Darm-Krankheiten, Mykosen
  • Organische Erkrankungen (Lungen, Nieren, Leber, Haut)
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes melitus)
  • Erkrankungen des Skelettsystems
  • Alterskrankheiten
  • Krebsvorbeugung/Biologische Krebsbehandlung

Überall dort, wo in Ihrem Organismus aufgrund von Abnutzungserscheinungen oder Durchblutungsstörungen die Zellatmung nicht mehr genügend gewährleistet ist, kann diese Behandlungsmethode erfolgreich eingesetzt werden. Sie kann auch unterstützen bei allen chronischen entzündlichen und chronisch degenerativen Krankheitsbildern.

Wie wird die Sauerstofftherapie durchgeführt?

Ich entnehme aus der Armvene 90 ml Blut. Das Blut wird mit Sauerstoff angereichert. Ein wichtiges Element während dieses Vorgangs, ist die Lichtbestrahlung des Blutes, denn nur so sind unserer Blutzellen in der Lage den Sauerstoff aufzunehmen. Die Vene wird durch die Gabe von Vitaminen, homöopathischen oder pflanzlichen Medikamenten offen gehalten. Nach 10-12 Minauten wird das Blut wieder in die Vene zurückgeführt. Die Häufigkeit der Behandlung hängt von der Erkrankung und dem Alter des Patienten ab. Als Grundregel sollten 4-6 Behandlungen bis zum Therapieerfolg durchgeführt werden.