Leberwickel

Wie und wann mache ich einen Leberwickel?

Der Leberwickel fördert die Durchblutung der Leber und zusammen mit der liegenden Position wird die Entgiftung optimal unterstützt.

Die richtige Zeit – Mittags
Am besten direkt nach der Brühe zu Mittag. Weil da auch die Leber am aktivsten ist.

Vorbereitung
Sie benötigen ein mittelgroßes Leinenhandtuch, ein großes Badetuch und eine Wärmflasche.

1. Schritt: Wärmflasche füllen
Wärmflasche mit heißem Wasser flach füllen, Luft vor dem Verschließen herausdrücken. Füllen Sie die Flasche nicht mit kochendem Wasser, sondern lassen das Wasser nach dem Kochen eine Zeit stehen. Geben Sie vor dem Einfüllen etwas kaltes Wasser in die Wärmflasche.
2. Schritt: In feuchtes Tuch wickeln
Wärmflasche in feuchtes (nicht nasses) Leinentuch einwickeln.
3. Schritt: Auflegen
Am Rücken liegend eingewickelte Wärmflasche auf die Leber legen. Direkt auf die Haut. Die Leber befindet sich unterhalb des rechten Rippenbogens. Trockenes Handtuch auf den Wickel und mit einer Decke zudecken.
4. Schritt: Ruhen
Ca. 1 Stunde ausruhen, meist schläft man ein.
Der Leberwickel ist Bestandteil der Buchinger-Methode und sollte täglich angewandt werden.
Der Leberwickel kann auch noch in der Aufbauzeit gemacht werden.